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Feuerwehr Römerberg  


   

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Gehen Sie auf Entdeckungsreise und in die Vergangenheit ....

 

 

Chronik Feuerwehr Römerberg 1969-Heute

Im Zuge der Verwaltungsreform von 1969 wurden die eigenständigen Feuerwehren Heiligenstein, Berghausen und Mechtersheim zur Feuerwehr Römerberg vereinigt. Eine weitere Veränderung waren die Auflösung des Kreises Speyer und die Bildung des Landkreises Ludwigshafen. Zum ersten Wehrleiter der Feuerwehr Römerberg wählte man den Kreisfeuerwehr-Inspekteur Erich Butz aus Mechtersheim. Kurt Hoffmann, aus Heiligenstein, stand ihm als Stellvertreter zur Seite. Die wichtigste Aufgabe der Wehrleitung war die Integration der Mannschaften.

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Chronik Feuerwehr Heiligenstein 1858 – 1969

Die Bürgerschaft in Heiligenstein war, wie in den Nachbargemeinden, für die Brandbekämpfung zuständig. 1775 besaß Heiligenstein 40 Feuereimer aus Leder, eine Feuerleiter, zwei Handschöpfer und zwei Feuerhaken. Eine zur damaligen Zeit übliche Form der Brandbekämpfung, der man bis in die zweite Hälfte des 19. Jahr-hundert treu blieb. Immer wieder ergänzte die Gemeinde die Löschgeräte. So ersetzte man 1847 die morschen Leitern, deren Beschläge für die neue Leiter Verwendung fanden.

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Chronik Feuerwehr Römerberg 1969-Heute

Im Zuge der Verwaltungsreform von 1969 wurden die eigenständigen Feuerwehren Heiligenstein, Berghausen und Mechtersheim zur Feuerwehr Römerberg vereinigt. Eine weitere Veränderung waren die Auflösung des Kreises Speyer und die Bildung des Landkreises Ludwigshafen.

Zum ersten Wehrleiter der Feuerwehr Römerberg wählte man den Kreisfeuerwehr-Inspekteur Erich Butz aus Mechtersheim. Kurt Hoffmann, aus Heiligenstein, stand ihm als Stellvertreter zur Seite. Die wichtigste Aufgabe der Wehrleitung war die Integration der Mannschaften. Die neue Wehr bestand aus 60 Wehrleuten und fünf Fahrzeugen, die ihren Hauptsitz im Gerätehaus Mechtersheim fanden. In Heiligenstein beließ man noch bis 1972 ein Tragkraftspritzenfahrzeug. Das Gerätehaus Berghausen hingegen musste man aufgrund der ungünstigen Verhältnisse schließen.

 

Noch im Jahr der Gründung stationierte der Landkreis Ludwigshafen ein Rettungs­boot mit einem 33 PS starken Außenborder in Römerberg, das über 27 Jahre lang seinen Dienst auf den Gewässern um Römerberg verrichten sollte.

Mit Beginn des neuen Jahrzehnts hielt die neue Funktechnik Einzug. Neben der Ausstattung der Fahrzeuge stellte man den bisherigen Sirenenalarm auf die „stille Alarmierung“ mit Funkmeldeempfänger um.

Zu einem schweren Verlust kam es 1972 als das Tank­löschfahrzeug bei einer Übungsfahrt zum Rhein vom Weg abkam und den Rheindeich hinab stürzte. Die Besatzung wurde nur leicht verletzt, am Fahrzeug entstand aber Totalschaden.

Aus diesem Jahr gibt es aber auch Erfreuliches zu berichten. Die Jugendfeuerwehr Römerberg wurde gegründet. Rudi Bresch, erster Jugendwart, begann mit dem Aufbau der Jugendfeuerwehr.

Zwei Jahre nach dem Unfall konnte im Februar 1974 das neue Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 der Wehr übergeben werden. Die Gemeinde stellte einen Mercedes 1113 in Dienst. Der Aufbau stammte von der Firma Ziegler. Die Kosten von 140.000 DM teilten sich das Land mit 50%, der Landkreis mit 30%, die Bayerische Versicherungskammer mit 6.000 DM und die Gemeinde.

Mit der Fahrzeugübergabe bezog die Feuerwehr auch die neue Unterkunft. Im Ortskern von Mechtersheim wurde das ehemalige Schulhaus zum Gerätehaus umgebaut. Erstmals verfügt die Feuerwehr über einen großen Übungshof, der sich an das Gerätehaus anschließt. Im gleichen Jahr gab Jugendwart Rudi Bresch sein Amt an Hubert Weber ab.

 

Rechtzeitig zum 125-jährigen Jubiläum der Feuerwehr Mechtersheim, im Jahre 1976 kaufte die Gemeinde Römerberg als Ersatz für den Ford FK von 1959 ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug. Das Fahrzeug, ein Ford Transit mit Staffelbesatz­ung, sollte bis 1997 im Dienst der Feuerwehr stehen. Mit dem Kreisfeuerwehrtag feierte Römerberg das Gründungsfest der Wehr. Höchster Gratulant war der damalige Ministerpräsident Bernhard Vogel.

Im gleichen Jahr bekam die Feuerwehr durch den Bau des Atomkraftwerkes Philippsburg ein neues Aufgabengebiet. Der Bund stationierte einen ABC-Zug in Römer-berg. Zugführer wurde Pirmin Butz, seine Mannschaft von 42 Mann stammte aus Römerberg und Dudenhofen.

Ein Großbrand forderte in November 1977 den Einsatz der Wehren aus Römerberg und Dudenhofen. In Mechtersheim brannte das Hotel Lösch innerhalb kurzer Zeit bis auf die Grundmauern nieder. Im letzten Moment konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbarschaft verhindert werden.

Mit Hilfe einer Landesbeschaffung wurde die Ausrüstung 1978 durch ein neues Unfallhilfsfahrzeug verstärkt. Wie sich herausstellte, war der Ford Transit für die Beladung der Wehr zu schwach. Mit einem VW LT 35, der über eine Staffelkabine und Pritsche verfügte, bestellte man schließlich ein ausreichend dimensioniertes Fahrzeug. Der Ford Transit wurde an die Stadt Schifferstadt verkauft. Im gleichen Jahr verstärkte die Gemeinde, aufgrund des Großbrandes im Hotel Lösch, die Ausrüstung mit einer Anhängeleiter AL 18.

Mit Beginn des neuen Jahrzehnts traten 1980 die ersten Frauen aus den Reihen der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst ein.

1981 gründete die Wehr den Förderverein St. Florian, dessen oberstes Ziel die Förderung des Feuerwehrwesen und der Kameradschaft bis heute ist. Erich Butz war der erste Vorsitzende des Vereins. Aber nicht nur das Vereinsgeschehen forderte die Wehrleitung. Der zunehmende Straßenverkehr und die wachsende Gemeinde ließen die Einsatzzahlen steigen. Um auch in Zukunft mit der Entwicklung Schritt halten zu können, wurden neue Ausrüstungen für die Technische Hilfe angeschafft. Fleißige Helfer bauten einen 1981 Mercedes MB 208 zum Einsatzleitwagen aus.

Der Unfallhilfswagen war nach nur vier Jahren durch die wachsende Ausrüstung überlastet. Als Ersatz erhielt die Wehr 1982 mit Hilfe vom Landkreis einen Gerätewagen. Der Mercedes MB 608 ist mit einer Gruppenkabine und einem geräumigen Aufbau ausgestattet. Der VW LT diente fortan als Transportfahrzeug. Eine weitere Verstärkung der Ausrüstung erhielt die Wehr 1984. Für den Einsatz auf dem Rhein stellte das Land Rheinland-Pfalz der Wehr ein Mehrzweckboot zur Verfügung. Das Boot ist mit einem 60 PS starken Außenborder ausgestattet und kann zwölf Mann Besatzung mit Ausrüstung aufnehmen.

Nach zehn Jahren Arbeit für die Jugendfeuerwehr gab Hubert Weber 1985 sein Amt an Peter Dürk ab.

1986 ging die Ära Erich Butz zu Ende. Der Wehrleiter und Kreisfeuerwehrinspekteur erreichte die Altersgrenze und schied nach 43 Jahren aktivem Feuerwehrdienst aus. Erich Butz hat wie kein anderer die Feuerwehr Mechtersheim und später die Feuerwehr Römerberg geprägt.

Sein Nachfolger wurde Erich Burger aus Berghausen. Im gleichen Jahr wurde er auch zum stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur gewählt. Werner Huber nahm nach erfolgreicher Wahl sein Amt als stellvertretender Wehrleiter an.

Erich Burger leitete von nun ab auch den Förderverein St. Florian, Unterstützung fand er durch Manfred Volandt als 2. Vorsitzenden.

Beide hatten alsbald alle Hände voll zu tun. Erstmals, nach dreizehn Jahren, richtete Römerberg 1989 wieder einen Kreisfeuerwehrtag aus. Auf dem Gelände der Festhalle in der Philippsburger Straße feierten die Wehren aus der Region ein gelungenes Fest.

 

Großalarm im Juni 1990! Auf der Insel Flotzgrün stürzte der Hubschrauber einer Flugschule nach Verlust des Heckrotors ab. Erst nach eintreffen der Einsatzkräfte entspannte sich die Lage, da der Hubschrauber aus geringer Höhe abstürzte und die beiden Insassen nur leicht Verletzt waren. Bei der Bergung des Wracks sicherte die Wehr den Brandschutz.

Im Dezember 1990, stellte Wehrleiter Erich Burger aus beruflichen Gründen sein Amt zur Verfügung. Mit seinem Rücktritt leitete er einen Generationenwechsel ein.

Aus mehreren Wahlgängen gingen Werner Huber und Jürgen Dunst im Februar 1991 als Wehrleitung hervor. Im Mai des gleichen Jahres erreichte Alfred lckas, ehemaliger Wehrleiter aus Berghausen, nach 40 Dienstjahren die Altersgrenze und wurde in den Ruhestand verabschiedet. Auch bei der Jugendfeuerwehr kam es zu einem Führungswechsel: Peter Dürk verließ die Wehr und Rainer Thieme wurde zu seinem Nachfolger gewählt.

 

Die erste große Bewährungsprobe für die neue Wehrleit ung ließ nicht lange auf sich warten. Innerhalb weniger Wochen ereigneten sich auf der Deponie Flotzgrün drei Brände. Der größte Deponiebrand forderte am 18. Juni den Einsatz mehrerer Feuerwehren. An diesem heißen Sommertag brannte die Deponie auf 4000 Quadratmetern. Gemeinsam mit der BASF-Werksfeuerwehr gelang es den Wehren das Feuer zu löschen.

 

 

 

 

Der Vereinsvorstand nahm im Oktober 1991 das 10-jährige Vereinsjubiläum zum Anlass Freunde und Angehörige der Wehr zu einem Ball ins Hotel Pfälzer Hof einzuladen.

Im gleichen Jahr ernannte der Landkreis den ehemaligen Kreisfeuerwehrinspekteur Erich Butz zum Ehreninspekteur.

Eine innerdeutsche Städtefreundschaft knüpfte Römerberg kurze Zeit nach dem Fall des Eisernen Vorhangs mit der Gemeinde Eckstedt in Thüringen. Schon im November 1991 reisten drei Kameraden zu einem ersten Besuch nach Römerberg.

Dem langjährigen Wehrleiter und Kreisfeuerwehrinspekteur Erich Butz wurde in diesem Jahr eine seltene Ehre zuteil. Aufgrund seines unermüdlichen Einsatzes für die Feuerwehr ernannte ihn der Landrat zum Ehreninspekteur.

Nach nur einem Dienstjahr in der Wehrleitung stellte Jürgen Dunst sein Amt 1992 aus beruflichen Gründen zur Verfügung. Wehrleiter Werner Huber bekam Michael Nowack aus Heiligenstein zur Seite. Kaum im Amt, half die Wehrleitung der Jugendfeuerwehr bei der Durchführung ihres Jubiläums im Mai 1992. Unter der Beteiligung von 27 Vereinen aus Römerberg fand, zur Freude der zahlreichen Gäste, ein Löschwettstreit als absoluter Höhepunkt des Festes statt.

Im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Mainvilliers in Frank­reich trifft eine Römerberger Abordnung erstmals im September 1992 mit den französischen Kameraden zu­sammen. Kommandant Maurice Quillou bereitete den Gästen aus Römerberg einen überaus herzlichen Empfang.

Inzwischen kam der Fuhrpark erneut ins Alter und entsprach nicht mehr den Erfordernissen der Zeit. In den nächsten Jahren mussten etliche Fahrzeuge ersetzt werden. Die nötige Verjüngung leitete 1993 die Beschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeuges TLF 16/25 ein. Bürgermeister Günter Möhler übergab der Wehr ein Fahrzeug von MAN und GFT zu einem Preis von 420.000 DM. Es ist ganz auf die Bedürfnisse der Wehr zugeschnitten und verfügt unter anderem über eine Seilwinde, Preßluftatmer im Mannschaftsraum, hydraulisches Rettungsgerät und Chemikalienschutzanzüge.

Nach der Ernennung zum Ehreninspekteur wurde Erich Butz im Oktober 1993, zur Würdigung seiner Verdienste für die Feuerwehr, von der Gemeinde zum Ehrenwehrleiter ernannt.

In diesem Jahr besuchte die Partnerwehr aus Mainvilliers das erste Mal Römerberg. Ein Jahr später, 1994, bestand die Städtepartnerschaft 20 Jahre. Die Freunde aus Mainvilliers besuchten im Mai erneut unsere Gemeinde. Neben den offiziellen Festlichkeiten unternahmen unsere Gäste Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten der Region.

Im September 1994 jährte sich die Gründung der Gemeinde Römerberg. Das 25 jährige Bestehen nahm die Feuerwehr zum Anlas sich den Bürgern zu präsentieren.

Peter Huber, der seit 1994 die Jugendfeuerwehr Römerberg leitet, wurde im Januar 1995 zum Kreisjugendfeuerwehrwart des Landkreises und der Stadt Ludwigshafen gewählt.

Die Verjüngung des Fuhrparks der Wehr wurde mit einem Mehrzweckfahrzeug fort-gesetzt. Das Fahrzeug, ein MAN L 2000, verfügt über eine Staffelkabine und Ladebordwand. Bürgermeister Günther Möhler übergab der Wehr das Fahrzeug, mit einem Wert von 121.000 DM, als Ersatz für den 17 Jahre alten VW LT 50. Das Mehrzweckfahrzeug wird als Nachschub- und Zugfahrzeug für die Anhängeleiter und das Mehrzweckboot dienen.

In Mechtersheim brannte im Juni 1996 das Wohnhaus der Familie Weis nieder. Das Feuer konnte sich unbemerkt ausbreiten und schlug bei Eintreffen der Wehr bereits aus dem Dachstuhl. Durch den beherzten Einsatz der Wehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbarschaft verhindert werden. Der Einsatz verdeutlichte die notwendige Erweiterung der Ausrüstung durch ein Löschgruppenfahrzeug und eine Schiebeleiter.

Die Jugendfeuerwehr Römerberg konnte im Mai 1997 auf 25 Jahre Jugendarbeit zurück blicken. Bei einer zweitägigen Feier nahm die Wehr mit vielen Vereinen und Gästen aus dem Landkreis am Gründungsfest teil. Wehrleiter Werner Huber erhielt für seine Verdienste um die Jugendfeuerwehr die silberne Ehrennadel der Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz. An der Festveranstaltung nahmen auch befreundete Kameraden aus Düsseldorf-Unterbach teil, zu denen schon seit Jahren ein freundschaftliches Verhältnis besteht.

 

Großes Aufsehen erregte ein schwerer Verkehrsunfall im September 1997, wo ein Rübenvollernter einen PKW in der Germersheimer Straße erfasste. Wegen einem Schaden an der Fahrzeugelektronik kamen die verunfallten Fahrzeuge erst nach 100 Meter zum stehen. Der Fahrer des Pkw war in seinem Fahrzeug unter dem Vollernter eingeklemmt. Mit der Rettungsschere und Spreizer gelang die Rettung des Fahrers. Der 18 t schwere Vollernter musste anschließend auf einen Tieflader verladen werden.

Um dem ständig steigenden Einsatzaufkommen gerecht zu werden, erhielt die Wehr 1997 das dringend benötigte Löschgruppenfahrzeug LF 8/6. Das Fahrzeug ersetzt das in die Jahre gekommene Tragkraftspritzenfahrzeug von 1977. Auch bei dem Löschgruppenfahrzeug kommt das L 2000 Fahrgestell von MAN zum Einsatz. Der Aufbau stammt von Ziegler. Endlich verfügt die Wehr über ein zweites, wasserführendes Fahrzeug und eine Schiebeleiter.

Nach zahlreichen Reparaturen kam es am Rettungsboot zu einem der Motoraufhängung. Der Schaden, durch Materialermüdung verursacht, machte eine Ersatzbeschaffung nötig. Das neue Rettungsboot RTB 2 im Wert von 22.000 DM stammt von der Firma Pischel aus Köln.

Nach zwölf Jahren legten Erich Burger und Manfred Volandt im Januar 1998 ihre Ämter als Vereinsvorstände nieder. Während ihrer Amtszeit hatten Sie etliche Ausflüge organisiert und schenkten den Vereinsmitglieder zahlreiche gesellige Stunden. Der Verein wählte Klaus Schillinger und Werner Huber zum neuen Vorstand.

Im Dezember 1998 kam es in Berghausen zu einem spektakulären Großbrand. Ein Wohn- und Geschäftshaus stand vom Keller bis zum Dach in Flammen. Die Einsatzleitung rief die Feuerwehren aus Dudenhofen, Speyer und Schifferstadt mit mehreren Fahrzeugen, darunter zwei Drehleiterfahrzeuge, zu Hilfe. Gemeinsam konnten die Nachbarhäuser vor den Flammen bewahrt werden.

 

Im Frühjahr und Sommer 1999 hielt eine beispiellose Serie von Brandstiftungen die Region in Atem. Fast täglich entzündeten der oder die Täter in den Wäldern Feuer. Trauriger Höhepunkt war ein verheerender Waldbrand in Speyer, bei dem 6000 Quadratmeter Wald verbrannten. Doch nicht nur die Brandstiftungen sorgten für Aufregung, auch die Natur versetzte mit mehreren Unwettern die Region in Angst und Schrecken. Die Gemeinde Altrip wurde von einem Sintflut artigen Regen heimgesucht. Auch die Feuerwehr Römerberg eilte zu Hilfe, um Hab und Gut zu retten. Am Jahresende verzeichnete man die in Römerberg, noch nie erreichte Zahl von 158 Einsätzen.

Nach 22 Jahren und einigen Reparaturen war die Anhängeleiter nur noch bedingt für den Einsatzdienst geeignet. Man stand vor der schweren Entscheidung, auf Drehleitern anderer Feuerwehren zurück zugreifen oder eine eigene Leiter anzuschaffen. Alle Fraktionen im Gemeinderat sprachen sich schließlich für den Kauf einer Drehleiter aus. Die Wahl fiel auf eine Drehleiter DLK 18/12 der Firma Iveco Magirus. Bürgermeister Manfred Scharfenberger übergab im Februar 2000 Wehrleiter Werner Huber das Fahrzeug für 680.000 DM. Nach Erhalt der Drehleiter besuchten 14 Wehrleute eine Ausbildung zum Drehleitermaschinisten. In kurzer Zeit hat das neue Fahrzeug bei zahlreichen Einsätzen die enorme Ausgabe gerechtfertigt.

Die Anhängeleiter verschenkte Römerberg an die Partnergemeinde Eckstedt.

Im Oktober eilte die Feuerwehr Römerberg zu einem Großbrand mehrerer Produktionshallen der Firma Hufnagel nach Harthausen. Mit dem Aufgebot aller verfügbaren Kräfte gelang es den Wehren das Feuer zu bändigen.

Im März 2000 formierte sich der Festausschuss zur Vorbereitung des Jubiläums 150 Jahre Feuerwehr Römerberg, im Juni 2001.

Am 01.07.2014 haben die Verbandsgemeinde Dudenhofen und die verbandsfreie Gemeinde Römerberg im Zuge der Kommunal- und Verwaltungsreform Rheinland-Pfalz fusioniert. Die neu gebildete Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen besteht nun aus den 4 Ortsgemeinden Römerberg, Dudenhofen, Harthausen und Hanhofen.

Die Chronik von Mechtersheim

Chronik Feuerwehr Heiligenstein 1858 – 1969

 

Die Bürgerschaft in Heiligenstein war, wie in den Nachbargemeinden, für die Brandbekämpfung zuständig. 1775 besaß Heiligenstein 40 Feuereimer aus Leder, eine Feuerleiter, zwei Handschöpfer und zwei Feuerhaken. Eine zur damaligen Zeit übliche Form der Brandbekämpfung, der man bis in die zweite Hälfte des 19. Jahr-hundert treu blieb. Immer wieder ergänzte die Gemeinde die Löschgeräte. So ersetzte man 1847 die morschen Leitern, deren Beschläge für die neue Leiter Verwendung fanden.

Mit einer Portion Lokalpatriotismus beschleunigten die Gemeindeväter die Wasserversorgung. Die Gemeinde setzte vier Gulden Belohnung aus, für den Pferdebesitzer der als erster an das Wasserfass anspannte. Und wenn dann noch ein Heiligensteiner als erster in Berghausen war....

Um den Brandschutz in Heiligenstein zu verbessern, kaufte Heiligenstein 1859 eine Feuerspritze vom Uhrmacher und „Mechanicus“ Porth aus Speyer. Wenige Tage nach Anschaffung bestand die Spritze ihre Feuertaufe. Ein Zeitungsartikel vom 14. Juli 1859 zeugt vom ersten Einsatz der Spritze:

„... noch ehe die Maschinen anderer Gemeinden wegen größerer Entfernung zu Hilfe kommen konnten, wurde dem Elemente halt geboten und so die Wohnung gerettet. Wir haben alle Ursache, mit den Leistungen des Hrn. Porth sowohl hinsichtlich der guten und dauerhaften Arbeit, wie auch bezüglich des kräftigen und überwältigenden Wasserstrahls den die Maschine liefert zufrieden sein...“

Durch den Bau der Eisenbahn entstand 1865 im Bereich der heutigen Kneipp Strasse ein Teich, der als „Wasserloch“ den Älteren noch ein Begriff ist, bis 1892 entnahm man Löschwasser. Brannte es im Dorf, bildete man durch die Gärten eine Kette, um Wasser herbei zu schaffen.

Erst 1870 erließ die Gemeinde eine Feuerlöschordnung und Gründete die Freiwillige Feuerwehr. Als erster Kommandant wurde Ganggolf Hoffmann ernannt, der mit Peter Schall, den Brüdern Wilhelm I und Friedrich Dennhardt, dem Bürgermeister Wilhelm Dennhardt II und dem Beigeordneten Johann Müller die „Direction“ der Wehr bildete. Neben der „Direction“ waren noch weitere 131 Bürger in verschiedene Mannschaften eingeteilt. So gab es Mannschaften: ...“zur Besorgung und Leitung des Schlauches; die Pompiers zum löschen des Feuers; die Steiger zur Besorgung der Feuerleitern und Haken sowie deren Anwendung; zur Besorgung der Feuereimer und Bütten sowie das Wasser zu schöpfen und die Reihen anzuordnen; zum Retten und Aufbewahren der „Effcten“ und Mobilien“... Pferdebesitzer waren als Feuerreiter zum Alarmieren der Nachbarwehren und zum Ziehen der Feuerspritze eingeteilt. Ihr Domizil fand die Feuerwehr in der Heiligensteiner Straße, neben der Kirche. Die Feuerwehr konnte in dem recht kleinen Raum gerade die Ausrüstung unterbringen. Neben der Feuerwehr waren noch eine Arrestzelle der Ortspolizei und der Leichenwagen untergebracht.

Die Feuerwehr wurde zum festen Bestandteil der Dorfgemeinschaft. Die Wehrleute, und vor allem die Chargierten (Offiziere) genossen in der Bevölkerung großes Ansehen. Auch die Gemeinde zeigte sich bei der Versorgung im Einsatz großzügig. Der Wirt Jörg Schall stellte dem Bürgermeisteramt 36 Liter Wein und Räucherwurst, ...„für die Löschmannschaft die beim Brande des Anwesens Johann Weber geholfen haben“... in Rechnung. Ein Inspektionsbericht von 1875 berichtet über die Anschaffung einer Buttenspritze. An der großen Spritze von 1859 ersetzte man die Lederkolben.

Eine Verstärkung der Ausrüstung beschloss der Gemeinderat 1888. Mit einem Zuschuss vom königlichen Bezirksamt konnte die Gemeinde eine fahrbare Schiebeleiter, mit 12 Meter Steighöhe bestellen, und ein Jahr später in Empfang nehmen.

Ein großer technischer Fortschritt hielt 1892 in Heiligenstein Einzug. Am 27. November fand die feierliche Einweihung, der gerade vollendeten Wasserleitung statt. Voller Stolz ließ Kommandant Johannes Hammer die gesamte Mannschaft vor den geladenen Gästen antreten. Die Spritzen und Gerätschaften waren auf Hochglanz poliert. Mit einer vorbildlichen Angriffsübung demonstrierte die Wehr ihr Können und die Vorteile der Wasserleitung – den Leitungsdruck konnte man vorzüglich zum Betrieb der Strahlrohre einsetzen und das Löschwasser musste nicht mehr mit Eimerketten zur Spritze gebracht werden. Nun fehlten Schläuche und andere Gerätschaften, was zur Anschaffung eines Hydrantenwagen führte.

Zur damaligen Zeit besaßen nur die Offizieren eine komplette Uniform. Für die neun Offiziere der Wehr kaufte die Gemeinde 1895 neue Helme, die zur Kennzeichnung mit rot weißen Rosshaarbüscheln versehen waren. Die Ausrüstung der Mannschaften hingegen bestand aus einfachen Helmen und Steigergurten.

Kommandant Johannes Hammer erreichte 1896 die Altersgrenze und schied aus. Zum Dank für seine Dienste ernannte ihn der Gemeinderat zum Ehrenkommandanten. Zu seinem Nachfolger wählten die 138 Wehrleute Adolf Schultz. Die Ausrüstung umfasste bei seinem Amtantritt zwei Spritzen, eine fahrbare Leiter, einen Hydrantenwagen und tragbare Leitern. Nach nur vier Jahren endete seine Amtszeit, und Gabriel Heil III trat 1901 an die Spitze der Wehr. Im gleichen Jahr starb der Ehrenkommandant Johannes Hammer im Alter von 67 Jahren.

Zu dieser Zeit rüstete die Gemeinde ihre Feuerwehr mit einer neuen Handdruckspritze aus, da die Vorhandene inzwischen verschlissen war, und bessere Typen zur Verfügung standen. Auch auf das Wasserfass konnte durch die Wasserleitung verzichtet werden.

Unter dem Kommando von Gabriel Heil rückte die Wehr am 6. Februar 1903 zu einem verheerenden Großbrand nach Mechtersheim aus. Das größte Hindernis bei der Brandbekämpfung war die schlechte Wasserversorgung in Mechtersheim. Fuhrleute brachten Wasser aus Heiligenstein zum Löschen herbei. Bis in die Morgenstunden halfen 55 Feuerwehrleute aus Heiligenstein um die größte Gefahr abzuwenden.

 

Nach Gabriel Heil wurde Rudolf Baader 1904 zum Kommandanten gewählt. Im Frühjahr 1905 brannten innerhalb von drei Wochen ein Wohnhaus und eine Scheune nieder. Es gelang mit den Wehren aus Berghausen und Mechtersheim, die Nachbarschaft vor den Flammen zu bewahren. Ein weiterer Großbrand äscherte am 1. August 1907 eine Scheune ein. Aufgrund der zahlreichen Brände erhielt die Wehr 1908 einen weiteren Hydrantenwagen.

Neben der Ziegelindustrie war die Herstellung von Rohrmatten weit verbreitet. In der Rohrmattenfabrik von Konrad Moser entfachte am 6. August 1911 ein defekter Ofen das reichlich gelagerte Schilf.

Drei Jahre später brach der erste Weltkrieg aus. Voller Begeisterung und Zuversicht zogen die Soldaten ins Feld. Doch der Krieg forderte seine Opfer, und so wurden immer mehr Männer zum Militärdienst gerufen, darunter auch viele Feuerwehrmänner. Den Schutz vor dem Feuer zu organisieren, wurde immer schwieriger. 1915 trat Bürgermeister Gabriel Heil wieder an die Spitze der Wehr, Kommandant Baader war nun sein Stellvertreter. Alle noch verbliebenen Männer von 16 bis 60 Jahren wurden jetzt zum Feuerwehrdienst eingeteilt. So gelang es halbwegs eine funktionierende Feuerwehr zu erhalten.

Nach dem verlorenen Krieg ließ Bürgermeister Heil die Wehr durch den neuen Kommandanten Josef Sitzenstuhl neu organisieren. Es gelang trotz Besatzung und Generalstreik einen geordneten Feuerwehrdienst zu gestalten.

Zwei Jahre später, 1921, ehrte der Gemeinderat den Feuerwehrmann Johannes Lehr für 25 Jahre Feuerwehrdienst. Aus der Hand vom Bezirksbrandmann Jacobus erhielt er das Feuerwehrehrenzeichen für seine treuen Dienste. Erstmals ergänzte die Gemeinde nach dem Krieg mit zwei neuen Signalhörnern die Ausrüstung. Die Mannschaft der Pflichtfeuerwehr Heiligenstein war zu dieser Zeit 98 Mann stark. Die nächsten Jahre vergingen ohne größere Einsätze. Man schaffte neue Schläuche und andere Gegenstände an.

1926 löste Jean Stern den bisherigen Kommandanten ab. In seiner Amtzeit löste die Gemeinde die Pflichtfeuerwehr auf und gründete erneut die Freiwillige Feuerwehr. 1929 reichte die Gemeinde alle erforderlichen Unterlagen beim Bezirksbrandinspekteur Forler ein. Aufgrund von Inspektionsberichten aus den Jahren 1876 und 1878, die von mangelhafter Personalorganisation berichteten, betrachtete man im Bezirksamt das Jahr 1881 für das Gründungsjahr der Feuerwehr Heiligenstein, da aus diesem Jahr von einer guten Organisation der Wehr berichtet wurde. Obwohl die Feuerlöschordnung von 1870 erhalten blieb und auch dem Amt vorlag. Bei diesem Verwaltungsakt gingen alle Gründungsunterlagen der Feuerwehr Heiligenstein im Bezirksamt verloren.

Trotzdem wurde 1930 die Pflichtfeuerwehr Heiligenstein zur Freiwilligen Feuerwehr. Der bisherige Kommandant Jean Stern verließ in diesem Jahr Heiligenstein, zum Bedauern des Bürgermeisters und der Mannschaft. Zu seinem Nachfolger wähle man Peter Schall.

Ein Jahr später bestand die Wehr somit 50 Jahre. Als Auftakt der Feierlichkeiten hielt Heiligenstein die Bezirksversammlung am Sonntag, den 30. August 1931, ab 10 Uhr im Gasthaus „Zum Rebstöckel“ ab. Bürgermeister Schultz begrüßte als höchsten Gast an diesem Tage den Oberregierungsrat Platz.

Nach der Auszeichnung mehrerer verdienter Wehrleute verkündete er die geplante Anschaffung einer Motorspritze für den Bezirk Speyer-Land, da dem Bezirksamt noch 1.000 Reichsmark zur Verfügung standen. Wenn die Wasserverhältnisse geeignet wären, sollte die Motorspritze für Berghausen, Heiligenstein und Mechtersheim geliefert werden. Allerdings müssten auch die Gemeinden einen Zuschuss für die Spritze leisten. Zur Prüfung der Wasserverhältnisse war die Firma Vogel aus Speyer mit einer solchen Motorspritze angereist. Um „½ 2 Uhr“ schritten die Gäste zu einer Besichtigung der Wehr und der Vorführung der Motorspritze. Nach den Vorführungen fanden die Feierlichkeiten im Garten des Wirtshauses ihren Fortgang.

 

Bis zur Anschaffung einer Motorspritze sollten trotz allem noch sechs Jahre vergehen. Die Firma Balcke lieferte 1937 eine „Lafettenspritze“ mit Zubehör zu einem Preis von 3.200 Reichsmark.

 

Zwei Jahre später brach der zweite Weltkrieg aus. Wie im ersten Weltkrieg hinter- ließen die Einberufenen große Lücken in der Wehr, die man auch in Heiligenstein ab 1941 mit Hitlerjungen füllte.

Mit den Wehren aus Schifferstadt und Waldsee bildete Heiligenstein einen Bereitschaftszug, der mit Beginn der Bombenangriffe ab 1942 in den brennenden Städten Mannheim und Ludwigshafen zum Einsatz kam. Da die Feuerwehr Heiligenstein noch nicht motorisiert war, mussten Autobesitzer ihre Privatfahrzeuge zur Verfügung stellen.Durch Zuweisung erhielt die Wehr 1942 einen Tragkraftspritzenanhänger und 1944 zwei Schaumlöschgeräte der Marke Komet zur Verstärkung der Ausrüstung.

Nach Kriegsende requirierte die Besatzung alle intakten Gerätschaften der Wehr. Neben der Tragkraftspritze von 1942 beschlagnahmten die Truppen auch sämtliche Uniformen und die gesamten Schutzausrüstungen. Der bisherige Kommandant Peter Schall musste sein Amt niederlegen. Für ein Jahr führte die Wehr Theodor Maier, auf den 1947 Benno Kripp folgte .

Die verbliebene Lafettenspritze war durch die Kriegseinsätze beschädigt und nur noch bedingt einsatzbereit. So konnte die Wehr ab 1947 nur noch zu Einsätzen in Heiligenstein und Berghausen ausrücken. Die Feuerwehr wollte die leistungsstarke Lafettenspritze gerne erhalten, die Schäden waren jedoch so schwerwiegend, dass die Reparatur 1.005 DM gekostet hätte. Man entschied sich für eine andere Lösung. Um an Geld zu gelangen, verkaufte man den Spritzenanhänger von 1942 an die Stadt Schifferstadt und eine Handdruckspritze an einen Metallverwerter. Die Verkäufe ermöglichten es der Gemeinde 1950, eine neue Tragkraftspritze TS 4 der Firma Ziegler mit Transportwagen anzuschaffen. Im gleichen Jahr erhielt die Gemeinde einen Zuschuss von 700 DM zur Einkleidung der Wehrmänner.

Kommandant Benno Kripp legte 1951 sein Amt nieder. Philipp Schall übernahm die Leitung der Wehr. Bei seinem Amtsantritt war die Feuerwehr 38 Mann stark. Die Ausrüstung bestand aus dem Tragkraftspritzenanhänger, einer Handdruckspritze, drei Schlauchwagen, der fahrbaren Leiter, die heuer nach 64 Dienstjahren ausgemustert wurde, tragbaren Leitern und zwei Schaumlöschgeräten. Ein Jahr später richtete die Wehr erstmals nach dem Krieg den Kreisfeuerwehrtag aus.

 

Philipp Schall blieb bis 1954 im Amt, dann trat Karl Fischer seine Nachfolge an. Auch er war nur kurze Zeit im Amt und wurde 1955 durch Erwin Schweigert abgelöst, der 1956 eine Tragkraftspritze TS 8/8 mit Transportanhänger von der Firma Balcke in Dienst stellte.

 

Eine große Veränderung war 1960 die Motorisierung der Feuerwehr. Mit Hilfe einer Landesbeschaffung stellte die Gemeinde ein Tragkraftspritzenfahrzeug vom Typ Ford FK 1250 in Dienst.

 

Das Fahrzeug konnte im Gerätehaus nicht untergestellt werden. Seit längerer Zeit plante der Gemeinderat schon, eine neue Unterkunft zu errichten. Nach 90 Jahren verließ die Wehr 1960 ihr altes Gerätehaus und bezog im Rathaus ihr neues Domizil. Zwei Stellplätze standen dort zur Verfügung. Der erste Einsatz mit dem TSF führte die Wehr nach Berghausen. Am 14. Oktober 1961 brach beim Landwirt Heinrich Dörr ein Großbrand aus. Mit großer Mühe und dem Einsatz aller Wehrleute gelang es, die Nachbarschaft vor den Flammen zu schützen.

Nach neun Jahren gab Erwin Schweigert 1964, nach seiner Wahl zum Beigeordneten der Gemeinde, sein Amt auf. Kurt Hoffmann sollte der letzte Kommandant der Feuerwehr Heiligenstein sein. Ein Jahr später verkaufte die Gemeinde die letzte Handdruckspritze und trennte sich vom letzten historischem Löschgerät.

 

Nach fast 100 Jahren endete die eigenständige Geschichte der Feuerwehr Heiligenstein mit der Verwaltungsreform von 1969. Die Feuerwehren Heiligenstein, Berghausen und Mechtersheim wurden zur Feuerwehr Römerberg vereinigt.

 

Stand 22.04. 2001 Druckfassung.

Die Chronik von Berghausen

   

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Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 23/01/2018 - 14:57 Uhr